ÿþ<STYLE type="text/css"> A {text-decoration: none; color: #149a9c; } A:visited {color: #149a9c; } A:aktive {color: #ae7e27; } A:hover {color: #ae7e27; } FONT {color: #5c4d33 } </STYLE> <body background="img/index_21.gif" bgproperties="fixed"> <font size="2" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif"> <b>review >></b><font size="1"> <br> <br> <br>Off The Hook! Review // Scarred For Life, 29.04.2008 <br> <br> Ska Punk klingt im Jahre 2008 genauso wie Ska Punk immer geklungen hat. Dies ist mein Eindruck nachdem ich vor einigen Jahren aufgehört habe dieses Genre zu beachten. Nicht etwa weil es da keine tollen Bands gäbe, sondern weil mir vieles einfach zu gleichförmig klingt. Nach einiger Zeit des Nichthörens allerdings kommt so ein Scheibchen dann aber mit einem ganz neuen Charakter von Frische um die Ecke. Da ist es umso besser, dass die erste Scheibe des Genres mit der ich mich seit langem wieder auseinandersetze "Off The Hook" von LOUI VETTON ist. <br> <br> Die fünf Hamburger Jungs, welche sich im Jahr 2004 zusammengefunden haben, überzeugen auf ihrem ersten Longplayer durch griffige, leicht mitzupfeifende Melodieführung, die genretypischen Bläsersätze und knackige Punk-Gitarren. Der Sound kommt leichtfüßig und die Texte handeln von der Freude am Leben. Als Vergleich fällt mir die SONDASCHULE aus dem Ruhrpott ein, mit dem Unterschied, dass die Handtaschenhersteller aus der Hansestadt ihr Liedgut in englischer Sprache vortragen. Dass dieses nicht unbedingt mit herausragender Sprachgewandtheit geschieht ist aber locker zu verschmerzen, schließlich geht s hier vor allem um energetische Tanzmusik. Alles in allem eine prima Sommerplatte ohne große Überraschungen oder Neuerungen der Disziplin, die Anhängern von SKAOS, BUSTERS, BOSSTONES usw. prima reinlaufen dürfte. <br> <br> <br><a href="band.htm"><< zurück</a>